Sylter Söhne…. und andere Taugenichtse

  • Sylter-Jungs om vinterenLiebe  Fan-Gemeinde, kaere venner….

es gibt doch noch immer einen Haufen mennesker, die auf  neues, geistreiches auf syltisch warten und so wird es mal wieder höchste Zeit, liebe fans, euch mel  nye nyheder zu versorgen, die Ihr  nicht auch  in den Sylter-Käseblättern lesen könnt. Heute beschäftigen wir uns mal wieder mit den Söhnen Sylts und damit meinen wir nicht wohlmöglich irgendwelche, halbverblödeten oder degenerierten Sylter Behörden- oder Gemeindevertreter, oder  sogar echte Honorationen wie  Jens Mungard, C.P. Hansen oder H.B. Jensen, sondern zur Zeit noch real existierende Bio-Organismen. Also vom legendären Muchelfuchs ( und seinen Gehilfen ) habt ihr ja schon oft gelesen, da gibt es auch wenig  Neues, außer dass der Muchelfuchs, in seiner erstaunlichen Eigenschaft als Sylter-Immobilien Millionär, seinen wohl jetzt allerletzten, wohlmöglich lebensgefährlichen,   Selbstversuch zelebriert  und sich   darauf beschränkt mit 150,- Euro monatlich zu recht zu kommen. Die Krankenversicherung wurde damit endgültigt obsolet. Also tankt er jetzt höchstens mal für fünf Euro, fünfzig voll und hofft darauf, daß ihm vorbeifahrende  Autofahrer,  an seinem Haus, direkt an der L 24 gelegen, ein paar Lebensmittelreste oder noch besser, nur   ein – zweimal abgebissene MC- Burger auf  die Aufffahrt schmeißen. Ein paar leere PET- Flaschen werden da auch gern gesehen, alles andere findet er dann in abbruchreifen Häusern oder auch hin und wieder nochal im Sperrmüll.   Dann gibt es aber da noch Udo D. aus W.  Ein echter Sylter Jung, ebenfalls ein  Auslaufmodell, (seine Großmutter war noch Sylter-Grossgrundbesitzerin), also er dann   auch ohne Kinder und mit (un-)gepflegter Vollmeise, allerdings hat  Udo es sich noch gerade verkneifen können, sich   beim Neujahrsempfang im Rathaus mit  am Buffet durchzuschnorren.  Aber wohl auch nur, weil er gerade mal wieder  mit mindestens  5,6 Promille in seinem ein Zimmer- Wohnklo in der GEWOBA hindämmerte. Wenn er da mal hochtaumelt liefert er sich Schrei-Kämpfe mit dem über ihm  hausenden Longo, auch ein ASO,  ähhh…… ich meine  ein Sylter Jung, der ebenfalls  so seid gefühlten 15 Jahren die Arbeit ruhen läßt und sich lieber von Hartz -( inwischen wohl Neun! ? ) erhält. Aber Udo hat diesmal  mit nem Küchenmesser herumgefuchtelt und Longo hats mit der ALDI Handy-Kamera gefilmt und jetzt ziehen die beiden Sylter Jungs vors Landgericht Flensburg damit. Hoffentlich müßen sie sich danach nicht  statt einer Sozialwohnung nicht auch noch eine Zelle in Flensburg-Weiche teilen.  Da gibt es nämlich bestimmt ein paar härtere udlaender , die nur so auf ein paar matschbirnige ” Sylter-Jungs “  warten. Ganz anders dagegen Rainer D. aus  H . . Zwar  auch von  Beruf Sohn, hat er aber schon  stets, also seid er das erstemal mehr als tausend  Euro von seinen Alten abgezockt  hat, sorgfältig darauf geachtet  Nichts zu arbeiten.   Inklusiver abgebrochener Lehre bringt es er es auf eine Lebensarbeitszeit von weniger als 3,3   Monaten. Da scheint es doch wohl nur gerecht, daß es jetzt seine, ebenfalls von Elterns Kohle angeschaffte, Bau-Container Burg für 600 000,- Euro, an einen Neu-Sylter weiterverkauft hat.  Als Berufs-Kiffer hat Rainer sich  schon als  Jugendlicher jahrelang, bei Kumpels,  durchgeschnoort  und wohl später auch wieder, als das Haschisch  auch auf Sylt wieder knapper wurde. Trotzdem hat er, wie auch viele andere Sylter, seine Krämer-Seele stets kultiviert und behalten und obwohl immer  genug Kohle da war, wurde stets und immer  auf den eigenen kleinen Vorteil geachtet.  Wobei fürs online- zocken,  Fahren ohne Führerschein,  sowie für  eine halbwegs attraktive weibliche Begleituntg  immer genug Patte am Start war. Alkohohl hat R.D. dafür aber stets gemieden und darum ist er anders ( bekloppt ).   Um so erstaunlicher, dass R.D. jetzt ankündigte, dass es nach Erhalt der 600 000,- Euronen eine Riesen- Party steigen lassen würde, die alle Nörgler und Drängler, normale mennesker  und soagar treue  Kumpels  für alles, was er ihnen schuldig ist, reichlich entschädigt . Während man also  dem Mega- Ereignis entgegenfieberte ( so mit Patrty-Zelt Fassbier, Sylter-Band und Knaster ) stellte sich irgendwann heraus, daß der Sylter- Millionen- Erbe sich trotz vollmundiger Ankündigung  bei Nacht und Nebel heimlich davon gemacht hat, um in Marokko  Haschisch-Bauer zu werden und wieder heißt  es einmal mahr  : ” Scheiss auf die Kumpels und was interessiert mich heute, der Müll, den ich gestern geredet habe . “  Aber selbst die Moros wollten den Burschen nicht haben und so dauert es wohl auch nur  eine kleine Weile und auch dieser Sylter- Jung schlägt wieder auf oen Sild auf, den auch für ihn heißt es hier gibt es noch viel mehr zu erben.

Also ihr wißt Bescheid und sagt nicht ich hätte Euch nicht gewarnt

and don` t    forget  :   Always hang loose !

                                                                                     vores hansi-pe